keine koa mit antisemitinnen

in einem antrag des landesvorstandes nrw von bündnis 90/ die grünen werden mögliche konstellationen für eine regierungsbildung nach der landtagswahl in nrw durchgespielt. unter anderem wird eine tolerierung durch die partei die linke (pdl), nicht jedoch eine mögliche koalition, ausgeschlossen.

in  den vergangenen tagen sind drei bundestagsabgeordnete der pdl durch antizionistische ausfälle aufgefallen. zunächst verweigerten sie dem repräsentanten des staates der shoa-überlebenden die ehrerbietung, dann sprachen sie diesem staat das überlebensnotwendige recht auf selbstverteidigung ab (siehe hier). zwei der drei, sevim dagdelen und sahra wagenknecht, sind über die nrw-landesliste der pdl in den bundestag eingezogen.

spätestens jetzt ist es an der zeit diese position zu überdenken. ein landesverband, welcher antisemitinnen kandidieren lässt und ihnen durch ein bundestagsmandat ein bühne für ihre hetze bietet, kann weder partner noch gegner sein. er ist feind! keine zusammenarbeit mit antisemitinnen, keine koalition mit der pdl in nrw.

gruß aus dem eis

edit:

siehe auch: „christuskirche gegen antizionistin dagdelen“ (hier)

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Über schneespuren

Schneespuren, Spuren im Schnee
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